HAVA
Amtshaftpflicht
 

Dienst- & Amtshaftpflichtversicherung

Unsere Dienst- und Amtshaftpflichtversicherung für Beschäftigte »kommunaler Grünflächenämter« gegen Haftungsrisiken im öffentlichen Dienst.

Ihre Vorteile im Überblick

  • Versicherungsschutz für Regress-Ansprüche des Dienstherrn auf Grund von Personen-, Sach- oder sich daraus ergebenden Vermögensschäden mit einer Versicherungssumme von 3.000.000 €
  • Vermögensschäden aus Wertermittlungen (Taxationen, Fehlgutachten) bis 100.000 €, 3-fach maximiert
  • Schlüsselverlust (Dienstschlüssel) mit einer Versicherungssumme von 30.000 €, 2-fach maximiert
  • Nachhaftung bis 3 Jahre nach Ausscheiden vom Dienst
  • 49,90 € im Jahr inkl. Versicherungssteuer

Häufig gestellte Fragen

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Warum ist für Beamte und Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst eine Amtshaftpflichtversicherung so wichtig?

Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten Amtes die ihm einen Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortung grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der Rückgriff vorbehalten.

Ist die Haftung bei Amtspflichtverletzung gesetzlich geregelt?

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) §839 ist die Haftung bei Amtspflichtverletzung in Verbindung mit Artikel 34 des Grundgesetzes geregelt. Der Beschäftigte im öffentlichen Dienst kann also durchaus in Regress genommen werden, insofern ein Schaden auf Fahrlässigkeit zurückzuführen ist. Während Beamte erst bei grober Fahrlässigkeit schadensersatzpflichtig sind, greift die Haftpflicht bei nichtverbeamteten Angestellten bereits bei einfacher Fahrlässigkeit.

Welche Aufgabe übernimmt der Versicherer?

Wie bei anderen Haftpflichtversicherungen ebenfalls üblich, prüft die Amtshaftpflichtversicherung / Diensthaftpflicht, ob die gestellten Forderungen überhaupt berechtigt sind. Im Falle unberechtigter oder zweifelhafter Ansprüche kann sich der Versicherer zur Wehr setzen. Besonders in zweifelhaften Situationen kommt es nicht selten zur gerichtlichen Auseinandersetzung. Findet eine Verhandlung des Streitfalles vor Gericht statt, fallen zum Teil recht hohe Prozesskosten an, die dann allerdings von der Versicherung getragen werden. Die Abwehr unberechtigter Ansprüche wird als passive Rechtsschutzfunktion bezeichnet. Der sogenannte passive Rechtsschutz ist eine wichtige Funktion aller Haftpflichtversicherungen.


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